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Zentrale Ziele Ganztagsschulen in
der Primarstufe und in der Sekundarstufe I / Neue erweiterte
Ganztagshaupt- und Ganztagsförderschulen RdErl
vom 25.1.2006 (53-6.03.13-35734-2) Erweiterte
Ganztagshauptschulen sollen
Diese Ziele sollen insbesondere dadurch erreicht werden, dass
Der Schwerpunkt für die Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 liegt auf
Für die Klassen 8,
9 und 10 liegt der Schwerpunkt zunehmend auf
Ziel
lt. (RdErl. d.
Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 23. 12. 2010) ist der „Ausbau von Ganztagsschulen und außerunterrichtlichen Ganztags-
und Betreuungsangeboten zu einem attraktiven, qualitativ hochwertigen und
umfassenden örtlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot, das
sich an dem jeweiligen Bedarf der Kinder und Jugendlichen sowie der Eltern
orientiert. Die
individuelle ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen, die
Entwicklung ihrer Persönlichkeit, der Selbst- und Sozialkompetenzen, ihrer Fähigkeiten,
Talente, Fertigkeiten und ihr Wissenserwerb sollen systematisch gestärkt
werden. Dies
soll durch eine flexible und bedarfsgerechte Mischung von verpflichtenden und
freiwilligen Angeboten sichergestellt werden.“ Die
Arbeit im Ganztag an der Zeppelinschule Seit dem 1.8.2007 befindet sich die „Zu
den Merkmalen einer Ganztagsschule (§ 9 Absatz 1 und Absatz 3 SchulG)
gehört ein verlässliches Zeitraster und eine sinnvoll rhythmisierte
Verteilung von Lernzeiten auf den Vormittag und den Nachmittag, auch unter
Entwicklung neuer Formen der Stundentaktung.“ Rhythmisierung von Lernzeiten Für unsere Schülerinnen und
Schüler ist eine klare Strukturierung hilfreich. Dies bezieht sich nicht
nur auf den Tag und die Woche, sondern auch auf das Schuljahr. Jahresstruktur
Klasse 5/6:
· Jahresstruktur
Klasse 7:
Jahresstruktur
Klasse 8
Aktuelles Zeitraster
Zum Schuljahr
2009/2010 wurde der Zeitrhythmus aus folgenden pädagogischen Gründen
von einem 45- auf einen 60-Minuten Takt umgestellt:
Fachunterricht findet sowohl vormittags als
auch nachmittags statt. Hausaufgaben werden in den Fachunterricht
integriert.
Mittagspause „Der Schulträger ermöglicht den
Schülerinnen und Schülern die Einnahme
eines Mittagessens
oder eines Mittagsimbisses.“
Das Küchenteam in der Schulmensa
„Mac Zepp“ bietet viermal wöchentlich an:
Danach haben die
Schüler Gelegenheit zu Spiel, Entspannung und Bewegung.
(Die Angebote werden den Gegebenheiten angepasst.)
Lernumgebung als
Voraussetzung für erfolgreiches Lernen
Jeder Schüler hat „seinen“
Arbeitsplatz mit Ablagebrett bzw. Regal. Hier kann er in Einzelarbeit seine
Aufgaben . möglichst ungestört
bearbeiten.
An den Gruppentischen
bearbeiten die Schüler Aufgaben in Partner – bzw. Gruppenarbeit.
Zusammengestellt ergeben die Gruppentische
einen „großen Tisch“ für Kreisgespräche und
Diskussionsrunden.
Wir gestalten die Lernumgebung nach
wechselnden Bedürfnissen und verschiedenen Phasen des Lernens:
Individualisiert, in Klein- und Großgruppen. Die Schüler orientieren
sich in ihrem Lernverhalten aktiver und bewegen sich, um unterschiedliche
Tätigkeiten mit unterschiedlichen Methoden zu verrichten. Der Klassenraum wird neu arrangiert, indem
die Anordnung der Tische und Stühle wechselt. Außerdem erfolgt eine
Öffnung unter Einbeziehung von Fluren und benachbarten
Förderräumen. Bedarfsgerechte Förderkonzepte und fächerübergreifende
Lernangebote zur Stärkung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen
und der Persönlichkeitsbildung Ziel aller Fördermaßnahmen ist das
Erreichen der gestellten Anforderungen
Felder der schulischen Förderung
Ansprüche an Fördermaßnahmen
Orientierung von Fördermaßnahmen
Fördermaßnahmen,
die auf den Unterricht bezogen sind:
Fördermaßnahmen,
die nicht direkt auf den Unterricht bezogen sind:
Wie wird Förderbedarf ermittelt?
Maßnahmen
(siehe Anlage 36
Wiederholerkonzept)
Leseförderung
Ein besonderer
Schwerpunkt liegt auf der Lesekompetenz, da sie die Voraussetzung für jedes erfolgreiche
Lernen ist.
Forderkonzept Leseförderung Klasse 5 und 6
siehe Anlage Nr. 36 Konzepte. Teambildung,
lernförderliches Klassenklima
Zu Beginn des
Schuljahres ( Okt – Dez ) nehmen die 5er Klassen seit einigen Jahren an
dem Projekt „ Soziales Lernen – Wir lernen uns kennen und werden
eine Klassengemeinschaft“ teil.
Dieses Projekt wird
weitgehend von unserem Kooperationspartner, dem
Rotary-Club-Altena-Plettenberg-Werdohl, finanziert. Für eine Woche
verlagern wir den Lernort nach Hagen-Rummenohl und werden dort von einem
Sozialpädagogenteam begleitet.
Dabei
soll die Empfindung für den eigenen Wert und das eigene
Leistungsvermögen ebenso gestärkt werden wie die Eingliederung in die
Klassengemeinschaft, Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit werden
gefördert.
In der
Schule werden die Lehrkräfte das Programm mit qualifizierter Nachbereitung
fortsetzen.
UmweltWächter
Zusätzliche
Lernzugänge und Bildungsangebote
z.B. durch gestalterische, handwerkliche,
experimentelle, musikalische, künstlerische und sportliche
Arbeitsgemeinschaften
Musikprojekt
Jahrgang 5 / 6
Alle Schüler
der Klassen 5 und 6 erhalten in Gruppen Gitarren- oder Keyboardunterricht.
Die Schüler
der Klasse musizieren gemeinsam.
Die
Unterrichtsergebnisse werden öffentlich präsentiert.
Im Musikunterricht
findet eine Verbindung zwischen dem praktischem Musizieren und den Inhalten des
Lehrplans statt.
Ab
Jahrgang 7
Für
alle Musikinteressierten
(Siehe auch Anlage Nr. 34)
AG – Bereich
Die Schüler der Klassen 5 / 6 / 7 haben die Möglichkeit im Laufe des
Schuljahres an 2 - 4 verschiedenen Arbeitsgemeinschaften teilzunehmen.
Eigenverantwortliches
Arbeiten und Lernen (EVA) Unsere
pädagogisch-methodische Arbeit basiert auf den Konzepten von Klippert und
Norm Green, welche wir auf den Strukturen der Realschule Enger auf- und
ausgebaut haben und stetig weiter entwickeln. Das Methoden- und
Kommunikationstraining vermittelt überfachliche Kompetenzen und ist
Voraussetzung für selbstständiges Lernen.
Dieser
Plan wird jährlich überarbeitet. Da in den Grundschulen zurzeit ein Konzept
zum Methodenlernen erarbeitet wird, muss dieser Plan im nächsten Schuljahr
entsprechend angepasst werden.
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