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Die Geschichte der Zeppelinschule

Im Juni 1953 erwarb die Stadt Plettenberg für 22.028 DM ein 3.442 Quadratmeter großes Grundstück an der Elsetalstraße, heute Zeppelinstraße von dem Besitzer Krieger aus Altena für einen Schulneubau. Dieser wurde 1956 fertig gestellt. Er umfasste acht Klassenräume und eine Turnhalle. Baukosten waren 1,2 Millionen Mark. Anfang Septem- ber 1956 zogen die Schülerinnen und Schüler der damaligen Martin-Luther-Schule mit ihrem Rektor Fricke in den Neubau. 1968 wurden die Volksschulen in NRW aufgelöst. Die Zeppelinschule wurde zur Hauptschule 3. Im März 1970 wurden die Aufstockungs- arbeiten beendet. Die Hauptschule 2 an der Königstraße war aufgelöst, der Raumbedarf gestiegen. 1980 erfolgte die Einweihung des neuen Flügels mit Luftschutzkeller, heute Schießstand des Schützenvereins. Anfang Oktober 1996 begannen die Bauarbeiten für die zweite Turnhalle.

             

Schulleiter:
ab 1956   Heinz Fricke
ab 1977   Rudolf Schrick
ab 1984   Friedrich Gohmann
ab 1998   Klaus H. Meißner

Heute ist die Zeppelinschule eine Stadtteilschule. Neben dem eigentlichen Schulbetrieb und der Betreuung, die in Kooperation mit dem Jugendzentrum der Stadt Plettenberg durchgeführt wird, sind im Hause auch Kurse in 7 verschiedenen Sprachen, die griechi- sche Schule, die Jugendmusikschule und die VHS aktiv.